Grußworte

Sören Link Oberbürgermeister

Liebe Konzertbesucherinnen, liebe Konzertbesucher,

seit mehr als einem Jahr leben wir mit Regeln und Einschränkungen, um eine exponentielle Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und das Leben und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger so gut wie möglich zu schützen. Die Notwendigkeit dieser Schutzmaßnahmen steht außer Frage, doch die andauernde Pandemie sowie die sozialen und wirtschaftlichen Folgen belasten uns alle zunehmend schwerer und treffen viele Menschen hart.

Auch das vielfältige kulturelle Leben in unserer Stadt stagniert. In den Theatern, Museen, Kinos und Konzertsälen zog Stille ein, Festivals wurden abgesagt. Das traditionsreiche und international geschätzte Orchester unserer Stadt, die Duisburger Philharmoniker, musste sich in eine lange Zwangspause fügen: eine schwierige Zeit für die vielen Freunde der klassischen Musik, für die Musikerinnen und Musiker, aber auch für die Crew des Künstlerischen Betriebs­büros, die so viele sorgfältig geplante Konzerte absagen und international gefragte Solistinnen und Solisten wieder ausladen musste.

Verstummt sind die Duisburger Philharmoniker dennoch nicht. Seit den letzten öffentlichen Konzerten im Herbst, die dank ausgefeiltem Hygiene­konzept erfolgreich über die Bühne gegangen sind, haben sie sich in Form gehalten und weiter geprobt, um jederzeit wieder einsatzbereit zu sein. Mit originellen Aktionen wie Fensterkonzerten und einem musikalischen Adventskalender sowie einer Reihe von Konzert-Streamings haben sie den Kontakt mit ihrem Publikum gehalten. Die entstandenen Freiräume im Frühjahr haben Axel Kober und das Orchester zu intensiven Arbeitsphasen für CD-Aufnahmen genutzt, die das künstlerische Potential der Duis­burger Philharmoniker nachhaltig dokumentieren.

Unser besonderer Dank gilt Prof. Dr. Alfred Wendel, der am 31. Juli 2021 in den Ruhestand gehen wird. Als Intendant hat er das Profil der Duisburger Philharmoniker seit 2006 geprägt und seine Ideen mit einer Begeisterung entwickelt, die ansteckend wirkte. Sein unermüdliches und langjähriges Engagement hat den Ruf des Orchesters als wichtiges kulturelles Aushängeschild unserer Stadt gefestigt und ausgebaut.

Das ist trotz aller pandemiebedingten Ungewissheit eine hervorragende Ausgangslage für Nils Szczepanski, der im August 2021 die Nachfolge antreten wird. Mit ihm konnte unsere Stadt einen versierten Experten gewinnen, dessen Karriere unter anderem über das Essener Aalto-Theater, das Konzert Theater Bern und die Symphoniker Hamburg nach Duisburg führte. Ich wünsche Herrn Szczepanski und den Duisburger Philharmonikern eine erfolgreiche Zusammenarbeit und allen Konzertbesuchern erfüllte Stunden voller Musik. Bleiben Sie gesund!!

Sören Link Oberbürgermeister

Sören Link
Oberbürgermeister
Foto: Zoltan Leskovar

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Dr. Karl-Ulrich Köhler
Präsident der Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker e. V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Duisburger Philharmoniker,

ein Leben ohne Konzerte ist möglich, aber sinnlos – so ließe sich frei nach Loriot die traurige Erfahrung der vergangenen Saison auf den Punkt bringen.

Am meisten hat uns die Begegnung mit unseren wunderbaren Philharmonikern und den internationalen Gästen der Kammerkonzerte gefehlt, die uns bisher zuverlässig alle zwei bis drei Wochen erbaut und inspiriert hatten. Auch auf das Gemeinschaftserlebnis des Zuhörens und Empfindens mussten wir verzichten, auf das Treffen mit Freunden und Gleichgesinnten, auf den regen Austausch in den Pausen und den geselligen Ausklang im Anschluss an die Konzerte.

Die lange Zwangspause infolge der Corona-Pandemie hat uns schmerzlich bewusst gemacht, wie unentbehrlich Konzerte und das kulturelle Leben überhaupt sind – in künstlerischer ebenso wie in sozialer Hinsicht. Der Mensch als „Zoon politikon“ ist auf Gesellschaft ausgelegt. Deshalb können selbst technisch perfekte CD-Aufnahmen und ambitionierte Streaming-Angebote niemals ein Ersatz für das Live-Erlebnis im Konzertsaal oder Theater sein.

Mit den ersten Konzerten der vergangenen Spielzeit hatten wir hervorragende Erfahrungen gemacht: Sie fanden jeweils zweimal an jedem Konzerttag statt und gingen dank kluger und präzise abgestimmter Sicherheitskonzepte vollkommen reibungslos über die Bühne. Um so heftiger traf uns der neuerliche Lockdown: Niemand hätte erwartet, dass die Spielstätten für so lange Zeit geschlossen bleiben würden.

Nicht nur Kulturschaffende fragen sich mittler­weile, ob es tatsächlich wichtiger und vor allem sicherer ist, Friseursalons zu öffnen als Konzertsäle und Theater. Zumal wissenschaftliche Unter­suchungen nahelegen, dass eine Ansteckung in einem modernen und gut belüfteten Saal bei Beachtung der Hygiene-Regeln nahezu ausgeschlossen ist. Trotzdem wollen wir nicht verkennen, dass die Regierungen hoch­komplexe Entscheidungen zu treffen haben und dabei unterschiedlichste Aspekte und Interessen abwägen müssen.

Unserem Orchester, Axel Kober und den vielen großartigen Gastkünstlern, denen nach und nach abgesagt werden musste, hätten wir weniger Unsicherheit, weniger Üben ohne Ziel gewünscht. Und unserem Intendanten Alfred Wendel hätten wir wahrlich eine glücklichere Abschiedssaison gegönnt, nachdem er uns 15 Jahre lang mit viel Herz begleitet und die Geschicke des Orchesters in guten wie in schwierigen Zeiten erfolgreich gelenkt hat. Umso herzlicher bedanken wir uns bei ihm für sein begeistertes Wirken. Wir wünschen ihm und seiner Frau das Allerbeste für den neuen und sicherlich entspannteren Lebensabschnitt.

Die künstlerische Kontinuität ist indessen durch unseren Generalmusikdirektor Axel Kober bestens gewährleistet. Für die Philharmoniker und für die Stadt Duisburg ist es ein großes Glück, dass er angesichts weiter wachsender Reputation und internationaler Anfragen seinen Vertrag bis 2025 verlängert hat. Dies schafft auch die denkbar günstigsten Voraus­setzungen für den neuen Intendanten Nils Szczepanski, den wir als Freunde der Duisburger Philharmoniker aufs Herzlichste willkommen heißen.

Hoffen wir, dass die neue Saison unter einem guten Stern steht, so dass wir uns alle regelmäßig in der Philharmonie Mercatorhalle wiedersehen können!

Dr. Karl-Ulrich Köhler Präsident der Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker e. V.

Dr. Karl-Ulrich Köhler
Präsident der Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker e. V.

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Axel Kober Generalmusikdirektor
Prof. Dr. Alfred Wendel Intendant

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Duisburger Philharmoniker,

als uns im Frühjahr 2020 mit voller Härte der erste Corona-Lockdown traf, war die Konzertsaison 2020/2021 bereits vollständig geplant. Wer konnte damals ahnen, dass diese Spielzeit weitgehend der Pandemie zum Opfer fallen würde? Nun, gut ein Jahr später, liegt das Jahresmagazin für die Saison 2021/2022 vor Ihnen, prall gefüllt mit attraktiven Projekten, spannenden Programmen und illustren Gastspielen. Und wieder weiß niemand, was die Zukunft bringen wird, was uns zwischen schwankenden Inzidenzen und Unwägbarkeiten im Impfprozess womöglich noch erwartet. Trotzdem gibt es für uns keine Alternative zum Optimismus und zur Hoffnung. Die Aussicht, gemeinsam mit Ihnen wieder große Musik erleben zu können, kostbare künstlerische und menschliche Erfahrungen zu teilen, hat uns in den letzten Monaten Kraft und Zuversicht gegeben. Wir richten den Blick nach vorne – und laden Sie herzlich ein, es mit uns zu tun.

Ergreifende Friedensbitte

Auch wenn die Duisburger Philharmoniker mehrere Monate lang von ihren Opern- und Konzertpodien verbannt waren, sind sie keineswegs untätig geblieben. Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“, 2019 in der herausragenden Akustik der Philharmonie Mercatorhalle aufgezeichnet, ist mittlerweile komplett auf CD erschienen und bildet das hohe Leistungsniveau der Deutschen Oper am Rhein und der Duisburger Philharmoniker eindrucksvoll ab. Im Laufe des Jahres 2021 kommen auch unsere Neu­einspielungen der ersten, dritten, vierten und fünften Sinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy in den Handel; ebenso eine CD mit Werken von Francis Poulenc, Franz Schreker und Bernd Alois Zimmermann – attraktive Raritäten, die wir Ihnen eigentlich beim 8. Philharmonischen Konzert im März 2021 vorstellen wollten.

Das konnte nun leider nicht stattfinden, ebenso wie fast alle unsere sorgsam geplanten Aktivitäten zum Beethovenjahr 2020. Natürlich hätten wir dieses große Jubiläum gerne würdiger gefeiert. Anderer­seits macht sich die universale Botschaft, die dieser Genius aussendet, ja nicht an Jahrestagen fest. So eröffnen wir unsere Saison mit den bereits für 2020 geplanten Aufführungen der epochalen „Missa Solemnis“, für die uns der Kölner Dirigent Christoph Spering mit seinem international geschätzten Chorus Musicus zur Seite steht. Welches Werk wäre besser geeignet, das weite Feld zwischen Bangen und Hoffen auszudrücken, das wir alle in den letzten Monaten erleben konnten und mussten? Die ergreifende Friedens­bitte, mit der die Messe schließt, macht uns darüber hinaus schmerzlich bewusst, dass auch das gemeinsame Schicksal der Pandemie die Kriegs­parteien dieser Welt bislang nicht zur Einsicht bringen konnte.

Beethovens sechste Sinfonie, die „Pastorale“, richtet den Fokus gleichfalls auf das globale Große und Ganze, auf die Natur und das menschliche Zusammen­leben. Der britische Dirigent Duncan Ward arbeitet hier mit dem Münchner Video-Künstler Tobias Melle zusammen, dessen Bilder einer atemberaubend schönen, aber auch stets gefährdeten Welt das musikalische Erlebnis auf besondere Weise intensivieren.

Vokale Bekenntnisse

Die „Neue Wege“-Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen macht es den Duisburger Philharmonikern auch in dieser Saison wieder möglich, gemeinsam mit ihren hochrangigen Gästen große Oratorien aufs Podium zu bringen. Neben der „Missa Solemnis“ freuen wir uns auf zwei Aufführungen von Johannes Brahms’ „Ein deutsches Requiem“ mit der ebenso motivierten wie leistungsstarken AUDI Jugendchorakademie aus Ingolstadt. Natürlich sind auch unsere Freunde vom philharmonischen chor duisburg wieder mit einem packenden Chorwerk vertreten: Felix Mendelssohn Bartholdys Goethe-Kantate „Die erste Walpurgisnacht“ wird geleitet von Marie Jacquot, Erste Kapellmeisterin der Deutschen Oper am Rhein.

Nicht minder eindringlich als die Wucht des chorischen Kollektivs ist das Bekenntnis einer einsamen Seele: Klaus Florian Vogt, einer der wenigen großen Wagner-Tenöre unserer Zeit, die auch als Liedinterpreten hoch geschätzt werden, singt Franz Schuberts „Winterreise“ in der pointierten und eigenwilligen Ensemblefassung von Hans Zender.

Entspannter Groove

Manche Projekte, von denen wir in der vergangenen Spielzeit schweren Herzens Abstand nehmen mussten, erscheinen nun in teilweise verwandelter Form erneut. Natürlich sind wir hoch erfreut darüber, dass auch einige Künstlerinnen und Künstler, deren Besuche pandemiebedingt ausfallen mussten, nun doch den Weg nach Duisburg finden werden. Benjamin Shwartz, unser beliebter ehemaliger Erster Gastdirigent, wird kommen, ebenso der junge, allseits hochgelobte Brite Alpesh Chauhan. Wir freuen uns auf Karl-Heinz Steffens, den Musikdirektor der Prager Staatsoper, und begrüßen sehr herzlich den Amerikaner Bejun Mehta, der neben seiner Weltkarriere als Countertenor mittlerweile auch erfolgreich als Dirigent hervortritt.

Unter den Solistinnen und Solisten der Philharmonischen Konzerte möchten wir zunächst unsere diesjährigen „Artists in Residence“ hervorheben, das in Köln und Düsseldorf ansässige SIGNUM Saxophone Quartet. Keine Frage, dass die vier Jungs mit ihrer Virtuosität, ihrem ansteckenden Musiziergeist und ihrer sympathischen Lockerheit Duisburg im Sturm erobern werden. Philip Glass’ entspannt groovendes Konzert für Saxophonquartett und Orchester ist den vieren wie auf den Leib geschrieben! Und wo wir schon bei ungewöhnlichen Solo-Formationen sind: Mit dem Schlagzeug-Duo Rafael Sars und Johannes Wippermann begrüßen wir zwei gute alte Bekannte, die uns die verführerischen Klangaromen von Avner Dormans „Spices, Toxins, Perfumes“ servieren.

Emotionale Höhenflüge versprechen stets die Konzerte der russischen Moderne, für die wir mit dem Cellisten Alban Gerhard (Prokofjew) und dem Pianisten Simon Trpčeski (Schostakowitsch) zwei exzellente Solisten gewinnen konnten. Aber auch das klassisch-romantische Standard-Repertoire wird in dieser Saison wieder von Meisterhand gestaltet: Wenn Frank Peter Zimmermann Brahms’ Violinkonzert spielt und Sharon Kam Mozarts Klarinettenkonzert, wenn Maximilian Hornung sich in Edward Elgars herbst­liche Cello-Melancholie vertieft und Alena Baeva in die Traumwelt von Chaussons seidigem Violin-Poème – welche Wünsche könnten da noch offen bleiben? Natürlich geben wir auch dem hochbegabten Nachwuchs wieder ein Forum: Mariam Batsashvili, von der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert, spielt mit Schumanns Klavierkonzert a-Moll ein Zentralwerk der deutschen Romantik.

Von Bach zum Tango

Bruchlos weiter geht es mit den klang­vollen Namen, wenn wir uns dem Zyklus der Duisburger Kammerkonzerte zuwenden. Hier kommt es in dieser Spielzeit zu einer Reihe spannender Begegnungen zwischen namhaften Ensembles und Solisten: Das SIGNUM Saxophone Quartet schlägt Brücken von Johann Sebastian Bach zum Tango und wird dabei von der Cellistin Tanja Tetzlaff unterstützt. Ihr ungarischer Kollege Miklós Perényi ist bei Franz Schuberts spätem Streichquintett C-Dur mit dem Kuss Quartett im Bunde.

Zwischen Klaviertrio und barocker General­bass-Gruppe changiert das G.A.P. Ensemble – eine ideale Partnerschaft für die Sopranistin Dorothee Mields, die Arien von Bach und Lieder von Schostakowitsch im Gepäck hat.

Noch größer ist das Spektrum, das SPARK – die klassische Band für den Countertenor und diesjährigen Duisburger Musikpreisträger Valer Sabadus ausbreitet: Hier wird in einer schillernden Setlist von Händel bis Rammstein über alle Stil- und Epochengrenzen leichtfüßig hinwegmusiziert.

Wir freuen uns auf die Wiederbegegnung mit dem Armida Quartett, unseren Residenzkünstlern der Spielzeit 2018/2019. Und wir sind gespannt auf das Debüt des Canorusquintetts, einer exzellenten Bläser-Formation, zu der auch unser Solo-Klarinettist Christoph Schneider gehört. Den Bechstein-Klavierabend bestreitet in diesem Jahr das Duo Lena Neudauer (Violine) und Herbert Schuch (Klavier); das „Piano Extra“ teilt sich der ehemalige Folkwang-Professor Till Engel mit seinem ehe­maligen Meister­schüler Kai Schumacher – zwei markante Persönlichkeiten der deutschen Klavierszene, die dieser Bonus-Veranstaltung im Abonnement der Kammer­konzerte besonderen Glanz verleihen. Und glanzvoll wird auch der Abend mit der Mezzo­sopranistin Anna Lucia Richter und ihrem Klavierpartner Ammiel Bushakevitz: ein Liedprogramm im romantischen Licht der Dämmerstunde.

Poetische Räume

Noch weiter an der Uhr drehen Kai Schumacher und das SIGNUM Saxophone Quartet in „Goldberg Nights“ – ein Konzert für Nachteulen und Traumtänzer, das ganz eigene musikalisch-poetische Räume erschließt. Wir lieben solche Programme, die eingefahrene Hörweisen aufbrechen und unterschiedliche Genres zwanglos verbinden. Dazu gehört auch die Erfolgsreihe BEAT – und natürlich unser EIGENZEIT Festival, das durch die großzügige Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen bereits zum zweiten Mal stattfindet, kuratiert vom Komponisten und Schlagzeuger Johannes Fischer. Die Zusammenarbeit mit Spitzenkräften der freien Szene ist auch immer wieder eine enorm bereichernde Erfahrung für die Duisburger Philharmoniker, die neben ihrem „Kerngeschäft“ auf dem philharmonischen Podium und im Orchestergraben der Oper stets bereit sind, sich auf neue, spannende, gewagte Projekte einzulassen. Dafür gilt ihnen unser besonderer Dank.

Überhaupt haben wir in dieser schwierigen Zeit viel Dank abzustatten. Unseren Musiker*innen und Gästen danken wir für die Bereitschaft, ihre Arbeit mit den rasch wechselnden Vorgaben der Pandemie abzustimmen, Programme zu ändern, Termine zu tauschen, sich auf Hygienekonzepte einzulassen, die das Musizieren keineswegs erleichtern. Dieser Dank gilt natürlich auch Ihnen, verehrtes Publikum, das diesen schweren Weg so geduldig und treu mit uns geht. Ganz herzlich möchten wir auch unseren Sponsoren und Donatoren danken, deren großzügige Unterstützung in diesen Zeiten besonders wichtig ist.

Wir werden auch in nächster Zeit auf Sicht fahren müssen und unsere Arbeit den aktuellen Bedingungen anpassen. Es bleibt weiterhin so, dass wir alle miteinander versuchen müssen, das Beste aus der Situation zu machen: solidarisch, vertrauensvoll, flexibel. Wir freuen uns riesig, unser mit Abstand bestes Publikum wiederzusehen!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne und erfüllte Spielzeit 2021/2022.

Axel Kober, GMD · Foto; Susanne Diesner

Axel Kober
Generalmusikdirektor
Foto: Susanne Diesner

Prof. Dr. Alfred Wendel Intendant

Prof. Dr. Alfred Wendel
Intendant
 

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