Im 5. Kammerkonzert „Bach-Genien“ am Sonntag, 8. Februar 2026, verzauberte die Saxophonistin Asya Fateyeva mit Fagottist Sergio Azzolini und ihren musikalischen Mitstreitern das Duisburger Publikum in der Philharmonie Mercatorhalle. „Der.
Die vierte Ausgabe unserer beliebten Reihe „Philharmonic Slam“ am Samstag, 7. Februar 2026, war ein voller Erfolg. Das Publikum ging begeistert mit. Im Finale standen die Slam-Poet:innen David Friedrich und.
Am Sonntag, 1. Februar 2026, konnte sich das Publikum über ein Gastspiel des WDR Sinfonieorchesters in der Philharmonie Mercatorhalle freuen. Als Solist überzeugte der Starcellist Kian Soltani. Unter der Leitung.
„Der Abend war eine gelungene Kombination eines Klassikers mit einer Rarität“, schrieb die WAZ zum 5. Philharmonischen Konzert „Pianistischer Orchesterzauber“ am 28. und 29. Januar 2026. Viel Applaus gab es.
Im 4. Kammerkonzert „Dialoge“ am Sonntag, den 18. Januar 2026, erlebte das Publikum in der Philharmonie Mercatorhalle neben erstklassiger Kammermusik des renommierten Minguet Quartetts auch ein spannendes musikalisches Gespräch zwischen.
Mit großem Applaus und Standing Ovations bedankte sich das Publikum in der Philharmonie Mercatorhalle für das Neujahrskonzert 2026 der Duisburger Philharmoniker.
Das 3. Winterkonzert war ein musikalisch hochinteressantes Zusammenspiel von Mitgliedern der Duisburger Philharmoniker und von Concerto Köln sowie dem international gefragten und bestens aufgelegten Countertenor Valer Sabadus.
„Tatsächlich tanzte Axel Kober sein Dirigat geradezu, entfesselte ebenso entspannte wie knackige Energien. Die Duisburger Philharmoniker wirkten nun noch fokussierter als zuvor, vor allem die detailfreudigen Holzbläser, und verursachten grenzenlose Begeisterung“, schrieb die Rheinische Post.
Das große Drama mit mordlüsternen Königinnen, verliebten Jugendlichen und treuen Töchtern, das Thomas Blomenkamp in seiner Auftragskomposition „In Little Stars“ umgesetzt hat, wurde im 3. Philharmonischen Konzert am Mittwoch, 12. und Donnerstag, 13. November 2025 von der famosen Sopranistin Siobhan Stagg und den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Sylvain Cambreling beeindruckend interpretiert.

















