Mit dem 12. Philharmonischen Konzert „Pionierin unter Klassikern“ fand eine schillernd-schöne Konzert-Saison einen würdigen Abschluss.
Hier ein kleiner Foto-Rückblick auf das einzigartige Projekt „Marxloh Music Circus“, das kürzlich in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen live“ mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnet wurde.
Das war ein wahres Fest der musikalischen Kulturen unter freiem Himmel: Vielfältig, bunt und voller Lebensfreude präsentierte sich das Open Air-Konzert im gut besuchten Schwelgernpark.
Im Piano-Extra III der Duisburger Philharmoniker begegneten sich mit Henri Sigfridsson und Vincent Heeren zwei Pianisten, die mehr verbindet als die Liebe zum Klavier: Der eine zählt seit Jahrzehnten zu den profilierten Interpreten seines Fachs und lehrt an der Folkwang Universität der Künste in Essen, der andere gilt als außergewöhnliches Nachwuchstalent und wurde bereits als Neunjähriger in Sigfridssons Klavierklasse aufgenommen.
Mit Stefan Blunier als GMD an der Spitze, einer neuen Reihe, einem neuen „Conductor in Residence“ und einer vielseitigen „Artist in Residence“ starten die Duisburger Philharmoniker in die Spielzeit 2026/2027.
Wenn der exzentrische Künstler Cameron Carpenter die Orgel erklingen lässt, öffnen sich spektakuläre, neue Klangdimensionen.
Mit frenetischem Applaus feierte das Publikum das 11. Philharmonische Konzert unter der souveränen Leitung des Dirigenten Roderick Cox.
Große Freude! Der Marxloh Music Circus wird mit dem OPUS KLASSIK 2026 ausgezeichnet! Mit dieser renommierten Ehrung würdigt die Jury in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen live“ ein außergewöhnliches, langfristig angelegtes Projekt, das an John Cages Idee des „Musicircus“ anknüpft und Straßen, Plätze und Schaufenster in Marxloh in eine lebendige, offene Bühne verwandelt.
„Mit apulischen Volksmelodien, Tarantella-Rhythmen und zwei Zugaben hat Star-Mandolinist Avi Avital seine ‚Residency‘ in Duisburg beendet. Das Publikum in der Philharmonie Mercatorhalle feierte ihn frenetisch“, schrieb die Rheinische Post.

















