Spark – die klassische Band

Spark – die Gruppe nennt sich selbst die „klassische Band“ – zählt zu den Senkrechtstartern der internationalen Klassikszene. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das 2007 gegründete Ensemble vom Geheimtipp zu einem der beliebtesten Acts der jungen Generation entwickelt. Das kommt natürlich nicht von ungefähr, denn sowohl die Auftritte als auch die Programmgestaltung von Spark sind ungewöhnlich – und genau durchdacht, denn Spark will die erreichen, die zwar an klassischer Musik interessiert sind, den üblichen Konzertbetrieb aber eher meiden.

Die fünf Musiker verbinden Tradition und Innovation zu einem spannenden Klangerlebnis am Puls der Zeit und bewegen sich virtuos und völlig unverkrampft zwischen den verschiedensten musikalischen Welten: Balkan-Beat und jazzige Grooves treffen auf klassische Avantgarde, barocke Ohrwürmer verschmelzen mit Movie-Sounds und Minimal Music.

Neben eigenen Stücken und Arrangements spielt Spark Werke international renommierter Komponisten, häufig für die Gruppe geschrieben. Der Filmkomponist Ljova, Kenji Bunch und Daniel Kellogg, beide Rising Stars der amerikanischen Szene, der deutsche Komponist Johannes Motschmann aber auch Chiel Meijering, das holländische enfant terrible, arbeiten immer wieder gern mit Spark zusammen.

Im Jahr 2011 erhielt Spark für das erstes Album „Downtown Illusions“ den ECHO Klassik in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“. Schon ein Jahr später folgte mit „Folk Tunes“ ihre erste CD bei der Deutschen Grammophon, wieder ein spannendes Wechselspiel zwischen Alt und Neu. Mit ihrem mittlerweile dritten Programm „Wild Territories“ stößt die Band in musikalisches Neuland vor und sucht die Grenzüberschreitung. Ihre neuen Stücke erzählen von rauen Naturphänomenen, silbernen Wasserfällen, tanzenden Rebellen, Alphatieren und süßen Versuchungen, dabei reicht die Bandbreite an Klängen von Telemann alla polacca bis zu Beyoncé mit Blockflöte.

Quelle: konzertagentur erika esslinger
Foto: Bartosch Salmanski

Auftritte in der Spielzeit 2017/2018: