Neue Stimmen

1. Gastspiel

Duisburger Philharmoniker

Vitali Alekseenok Dirigent

Holger Noltze Moderation

Eine Zukunftsschmiede für die Opernstimmen von morgen: Den Anfang machte ein Gespräch zwischen Herbert von Karajan und Liz Mohn im Jahr 1985 – die Idee zu einem neuen Gesangswettbewerb zur Förderung von Opernstimmen war geboren. Mittlerweile hat sich der von der Liz Mohn Stiftung seit 1987 alle zwei Jahre ausgetragene Internationale Gesangswettbewerb „Neue Stimmen“ als einer der wichtigsten Preise seiner Art etabliert. Das zeigt allein schon die beeindruckende Liste von ehemaligen Preisträger: innen, zu denen unter anderem Vesselina Kasarova, Franco Fagioli, Marina Rebeka, René Pape und Elsa Dreisig gehören. Stimmkundige Scouts suchen in weltweiten Vorauswahlen die vielversprechendsten Talente für die Endrunde in Gütersloh aus. Sie präsentieren sich dort vor einer prominent besetzten Jury aus Opernmacher: innen großer internationaler Häuser, darunter Alexander Neef, Direktor der Opéra national de Paris, Sophie de Lint, Direktorin von De Nationale Opera in Amsterdam, Elisabeth Sobotka, Intendantin der Berliner Staatsoper und Evamaria Wieser, Casting-Direktorin der Salzburger Festspiele. Mit Michael Volle sitzt zudem ein renommierter Sänger und ehemaliger Preisträger der „Neuen Stimmen“ in der Jury. Die sinfonische Unterstützung kommt, wie in den letzten Jahren auch schon, von den Duisburger Philharmonikern. Wer nicht selbst nach Gütersloh reisen möchte, kann das Finalkonzert auch im Stream bequem von zu Hause aus verfolgen.

Ermöglicht durch

Logo der Liz-Mohn-StiftungLogo des Gesangswettbewerbs Neue Stimmen

Die Duisburger Philharmoniker beim Finalkonzert „Neue Stimmen“ 2024 · Foto: Besim Mazhiqi

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