<span class='langTitel'>Anna Malikova<br
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class='kurzTitel'>Anna Malikova · Belenus Quartett</span>

Anna Malikova
Belenus Quartett
Anna Malikova · Belenus Quartett

1. Kammerkonzert

Anna Malikova Klavier

Belenus Quartett:

Seraina Pfenninger Violine

Anne Battegay Violine

Esther Fritzsche Viola

Jonas Vischi Violoncello

Der keltische Gott Belenus ist Comic-Kennern bestens vertraut – schließlich schwören Asterix und seine gallischen Freunde immer wieder auf diesen heidnischen Patron der Künste und Wissenschaften. 2004 wurde er zum Namensgeber für das deutsch-schweizerische Belenus Quartett, das rasch zu einem der gefragtesten europäischen Newcomer-Ensembles avancierte. „Bezwingende Intensität, Tiefenschärfe und Präzision“ attestierte die Badische Zeitung dem Quartett, das 2015 den prestigereichen Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ für sich entscheiden konnte.

Neben den großen Meisterwerken drängt es die vier Streicher immer wieder zu ungewöhn­lichen Aufgaben. 2016 etwa machten sie beim Jazz ­Festival in St. Moritz mit „A Tribute to Billie ­Holiday“ Furore. Für ihr Duisburg-Debüt haben sie sich mit den raumgreifenden Klavierquintetten von Robert Schumann und Dmitri Schostakowitsch zwei absolute Gipfelwerke des Reportoires ausgesucht. Unterstützt ­werden sie dabei von der Pianistin Anna Malikova, deren internationale Karriere nach ihrem Sieg beim ARD-Wettbewerb 1993 mächtig Fahrt aufnahm. Den Duisburger Philharmonikern ist die aus Usbekistan stammende Musikerin seit langem eng verbunden – so etwa durch die gemeinsame China-Tournee 2007 und eine markante Einspielung des Klavierkonzerts Nr. 2 von Johannes Brahms.

Foto Belenus Quartett: Angelika Annen

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