Boris Bloch<br />Eduard Kiprsky

Boris Bloch
Eduard Kiprsky

Piano Extra

Eduard Kiprsky Klavier

Boris Bloch Klavier

„Ein blendender Virtuose, ein Klangbildhauer, der Musik wie Skulpturen formt“ – mit diesen Worten rühmte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung den Pianisten Boris Bloch.

Boris Bloch ging aus der Moskauer Schule des legendären Klavierpädagogen Dmitri Bashkirov hervor. Der Sieg beim Bozener Busoni-Wettbewerb brachte ihn 1978 ins Licht der pianistischen Welt­öffentlichkeit. Aufgrund seines weit gespannten Repertoires, seines Klangsinns und seiner unbestechlichen Stil­sicherheit wird er auf den großen Klavierpodien hoch geschätzt. Seit 1985 lehrt Boris Bloch als Professor an der Folkwang Universität, aus deren Kollegium er sich nun in den Ruhestand verabschiedet – falls es für den unvermindert aktiven Künstler, Lehrer und Juroren so etwas überhaupt gibt.

Zu Boris Blochs Meisterschülern zählt der 1986 in St. Petersburg geborene Eduard Kiprsky. Der junge Virtuose wird von der Fachkritik als „Magier am Klavier“ und „Pianist mit Weltklasse-Potenzial“ gefeiert. Wie sein Lehrer ist Eduard Kiprsky ein berufener Interpret romantischer Klavierpoesie – deren Dimensionen lotet das attraktive Programm der beiden in all ihren Höhenflügen und Abgründen aus.

In der Reihe „Piano Extra“ stellt jeweils ein Professor der Folkwang Universität einen seiner Meisterschüler vor. Der Abend ist als Bonus in den Abonne­ments der Kammerkonzerte enthalten, steht aber selbstverständlich allen Musikfreunden offen.

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