
Barocke Formen, moderne Farben
Profile-Konzert „Plus“
Stephan Dreizehnter Flöte
Alexander Krimer Oboe
Carl-Sönje Montag Fagott
Stanislav Gres Cembalo
Henry Flory Violine
Robert Kruzlics Violoncello
Michael Naebert Kontrabass
Mikhail Zhuravlev Oboe | Cembalo
Streichquartett der Duisburger Philharmoniker
Barockmusik trifft auf Moderne, das Gestern auf das Heute: eins der berühmten „Brandenburgischen Konzerte“ von Johann Sebastian Bach zum Beispiel auf Viktor Kalabis’ 1992 entstandenes op. 75 „Preludio, Aria e Toccata (I casi di Sisyphos)“. Während Georg Friedrich Händel die barocke Concerto-Form bedient, hat Klaus Huber sein „Noctes intelligibilis lucis“ erst 1961 geschrieben, besetzt aber mit dem Cembalo, einem für die Barockzeit typischen Instrument. So spielt das Programm mit Klängen, Formen und Besetzungen und schafft damit Verbindungen über die Epochen hinaus.
Bitte beachten Sie, dass abweichend vom gedruckten Jahresprogramm „play!“ Wenjing Liu am Cembalo von Stanislav Gres sowie an der Oboe Qing Lin von Alexander Krimer vertreten wird.
Weiterhin erklingt Viktor Kalabis’ Werk anstelle der „Inventionen für zwei Oboen“ von Isang Yun.
Erfahren Sie mehr über die Profile-Konzerte „Plus“, den begleiteten Besuch der Profile-Konzerte der Duisburger Philharmoniker.
Begleiteter Konzertbesuch
Informationen und Anmeldung (unbedingt erforderlich):
Anja Renczikowski
E-Mail: a.renczikowski@t-online.de
Tel.: 0151 28 88 85 64
Foto Opernfoyer: André Symann



