Barockkonzert im Lichterschein

Stephan Dreizehnter, Franca Cornils Flöte

N.N. Oboe

Carl-Sönje Montag Fagott

Streichensemble der Duisburger Philharmoniker:

Tonio Schibel, Teruko Habu,

Martina Sebald, Birgit Schnepper Violine

Kasumi Matsuyama Viola

Anja Schröder Violoncello

Sigrid Jann-Breitling Kontrabass

Wolfgang Kostujak Cembalo

Allzu viel Gelegenheit hatte Antonio Vivaldi wohl nicht, selbst in einen Seesturm zu geraten, wie er ihn in seinem Concerto „La Tempesta di Mare“ so anschaulich geschildert hat. Wenn der Meister von Venedig aus nach Rom oder Padua, Wien oder Prag aufbrach, reiste er natürlich bevorzugt über Land oder durch den malerischen Brenta-Kanal. In Dresden war er nie – allerdings komponierte er für das berühmte Orchester Augusts des Starken ein virtuoses Concerto. Überhaupt verbreitete sich die italienische Musikkultur zur Barockzeit in ganz Europa – auch Bach und Händel gerieten unter ihren Einfluss.

Foto: Zoltan Leskovar

Eingestellt unter Außer der Reihe | Zurück zur Startseite